Freitag, 23. September 2016

23.09.2016

Joggen: 13,32 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:35 Stunden 8,4 km/h, Pace o 7:08, 827 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Langsam wird es draußen immer früher dunkel, deshalb kann ich im Moment nur Freitag Abend und Wochenende an der Pegnitz entlang laufen, da es dort fast keine Beleuchtung gibt.

Bei 20°C und Sonnenschein lief ich los, als dann die Sonne untergegangen war, wurde es doch etwas kühler und ich war froh, meine Armlinge eingepackt zu haben.

Ich war auch heute wieder schneller als gefühlt.

Strecke: Nürnberg Pegnitzauen und die halbe Fürther Stadtwiese und mit einem kleinen Schwenk wieder zurück

Mittwoch, 21. September 2016

21.09.2016

Joggen: 10,21 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:10 Stunden 8,7 km/h, Pace o 6:53, 629 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Heute nach der Arbeit noch ein bisschen an der Pegnitz entlang - so lange ich das noch machen kann. Es war schon fast dunkel, als ich nach Hause kam. Lange kann ich Abends nicht mehr laufen.

Es war etwas bewölkt, leichter Wind bei 18°. Ich hatte ein kurzärmliges T-Shirt an, irgendwie war es doch ein bisschen frisch.

Ich hatte das Gefühl, sehr langsam zu sein, war aber doch eine Täuschung ;-).

Strecke: Nürnberg Pegnitzauen bis zum Fürther Quellensteg und zurück.

Sonntag, 18. September 2016

18.09.2016

Joggen: 8,73 KM 1. Nürnberger Altstadtfestlauf;

Bemerkungen: 57,5 Minuten 9,1 km/h, Pace o 6:35, 521 kcal; Befinden: sehr gut

1. Nürnberger Alstadtfestlauf
Heute war Nürnberger Alstadtfestlauf. Es regnete gestern den ganzen Tag und auch noch Nachts. Früh etwas weniger, aber dann doch wieder ganz schön stark.

Ich fuhr zunächst mit dem Auto zur Startnummernausgabe, um die Startunterlagen zu holen. Zuhause habe ich dann das beigefügte T-Shirt angezogen (ohne zu merken, dass das Material aus 100% Baumwolle bestand ;-) ). Dann noch meine neue Regenjacke drüber und eine Baseballcap auf. Zu Fuß lief ich dann zum "Blauen Reiter".

Noch mal auf die Toilette, ein bisschen untergestellt und dann bekamen wir noch gesagt, dass statt der geplanten 10 Kilometer heute nur 9 Kilometer zurückgelegt werden, da es eine unvorhergesehene Baustelle irgendwo gab.

Und dann ging es zum Glück auch schon los. Bei Regen auf den Start zu warten ist nicht besonders angenehm. Alle überholten mich und die Letzte holte mich dann auch schnell ein. Bis 1 Kilometer vor dem Ziel liefen wir nebeneinander her. Sie hat mich lange Zeit "gezogen", bis dann meine Beine ein bisschen schneller laufen wollten als ihre.

Als Vorletzte kam ich dann in Ziel. Ein alkoholfreies Weizen noch zur Hälfte getrunken und dann joggte ich auch schon wieder 2,3 Kilometer nach Hause, im Stehen wurde es schnell kühl und ungemütlich.

Es war ein wirklich schöner Lauf, trotz Baumwoll-Shirt ;-). Vielen Dank an Sissy Baumann und ihr Team für die tolle Organisation!





Mittwoch, 14. September 2016

14.09.2016

Ergometer: 40 Minuten Indoor;

Bemerkungen: 18,6 km;  o 27,9 km/h, o Puls: 137, Intervall, Befinden: sehr gut.

Heute nur 40 Minuten, war irgendwie auch ganz schön anstrengend, obwohl die Herzfrequenz recht niedrig war.

Dienstag, 13. September 2016

13.09.2016

Joggen: 10,52 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:15 Stunden 8,4 km/h, Pace o 7:08, 629 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen und nördliches Gostenhof
Heute ein bisschen zu spät losgelaufen, deshalb nur 8 Kilometer entlang der Pegnitz und dann noch 2,5 Kilometer durch die beleuchtete Nachbarschaft.

Strecke: Pegnitzauen bis zur Adolf-Braun-Straße und zurück, durch die Nachbarschaft

Montag, 12. September 2016

12.09.2016

Ergometer: 60 Minuten Indoor;

Bemerkungen: 29 km; o 29 km/h, o Puls: 150, Intervalltraining, Befinden: sehr gut.

Heute endlich mal wieder auf den Ergometer. Laufen wollte ich heute nicht, weil ich mir am Samstag die 4. Zehe des linken Fußes geprellt hatte, hat heute immer noch ein bisschen weh getan.

Es hat wieder großen Spaß gemacht! Muss ich jetzt öfter wieder machen, wir haben nämlich bei uns in der Arbeit gerade einen Gehwettbewerb bei Tappa, bei dem ich zur Zeit auf Platz 53 von 385 bin. Da heißt es, täglich mindestens 10000 Schritte zu machen, besser mehr. Intensives Radfahren lässt mich 250 Schritte/Minute aufschreiben (da gibt es verschiedene Tabellen für die unterschiedlichsten Sportarten), außerdem noch die täglichen Schritte mit dem Schrittmesser von Tappa (der unglaublich genau aufzeichnet) dazu.

Samstag, 10. September 2016

10.09.2016

Joggen: 10 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:06 Stunden 9,1 km/h, Pace o 6:35, 596 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen Nürnberg
Obwohl ich gestern 12 Kilometer gelaufen bin, fühlte ich mich heute so gut, dass ich gleich nochmal los wollte. Das ist das erste Mal, dass ich an zwei Tagen hintereinander gelaufen bin - und das auch noch so schnell! Aber an migränefreien Tagen geht wirklich was!

Strecke: Nürnberg entlang der Pegnitz bis zum Fürther Quellensteg und wieder zurück

Freitag, 9. September 2016

09.09.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:30 Stunden 8,0 km/h, Pace o 7:29, 716 kcal; Befinden: sehr gut

Marienberg Nürnberg
Heute Abend mit der Gruppe 2 des Lauftreffs Marienbergpark gelaufen. Irgendwie war mir das ein bisschen zu langsam und ich beschloss, gleich danach noch ein paar Kilometer alleine im Marienbergpark zu laufen. Es wurden dann noch 4,5 Kilometer in 32 Minuten.

Strecke: Marienbergpark Nürnberg, hinaus bis zum östlichen Ende des Flughafens, dann noch ein bisschen im Marienbergpark.

Sonntag, 4. September 2016

04.09.2016

Joggen: 21,1 KM Fränkische Schweiz Marathon;

Bemerkungen: 2:32:19 Stunden 8,3 km/h, Pace o 7:13, 1289 kcal; Befinden: sehr gut

Fränkische Schweiz
Heute früh erst Mal verschlafen. Wollte eigentlich mit dem Zug nach Ebermannstadt, aber 8:30 Uhr aufgewacht und da hätte ich 15 Minuten später schon weg gemusst. Deshalb mit dem Auto gefahren obwohl ich starke Zweifel hatte, denn wenn ich verschlafe, dann weil es mir nicht so gut geht. Bin dann trotzdem aufgebrochen.

Mein Navi habe ich irgendwie nicht verstanden und mich verfahren (die Hauptstraße war gesperrt, deshalb durch die Dörfer ;-) ). Irgendwie habe ich es dann trotzdem noch geschafft, gegen 10:00 Uhr in Ebermannstadt zu sein. Einen Parkplatz zu finden war sehr schwer, habe dann auch noch vergessen, mir den Straßennamen zu merken, wo ich das Auto abgestellt habe.

Zu spät, um noch die Tasche bei der Gepackaufbewahrung abzugeben, deshalb im Auto gelassen. Und dann ganz schnell noch die Startnummernausgabe gesucht, vor lauter Hetzten bin ich auch noch kerzengerade auf die Nase gefallen (zum Glück nur eine kleine Schramme abbekommen).

Am Start 
Dann an den Start: Bernd Wißmeier stand da auch schon und hat mal ein Foto von mir gemacht, Helmut Böhm hat mich auch noch begrüßt. Dann gings los: erst mal bergauf, nach einem Kilometer dann nur noch bergab. Helmut war ganz schnell weg, aber ich habe ihn bei Kilometer 4 eingeholt und bin ein bisschen neben ihm gelaufen, fühlte mich aber irgendwie gut und zog dann doch fort.

Dann überholte mich Günter Kiefhaber, Roland Blumensaat kam mir entgegen und grüßte mich, meinen Arbeitskollegen Tom Gößl sah ich auch, aber der bemerkte mich nicht, Grüße auch mit Gerhard Wally und Anton Lautner.

Nach ca. 10 1/2 KM kam dann die Kehre und es ging wieder zurück nach 1:13:18. Und jetzt ging es nur noch bergauf - bis auf den letzten Kilometer, der glücklicherweise bergab ging. Trotzdem brauchte ich für die zweite Hälte nur 1:19:02, das sind nicht mal 6 Minuten mehr!

Und dann bei Kilometer 13 fing es langsam an zu regnen, und dann doch ein bisschen stärker. Ich war sehr froh, dass ich meine ärmellose Weste an hatte, ein Astmatiker muss schließlich seine Lunge schützen. Und die Mütze hat auch guten Dienst getan! Lars Michalke kam von hinten an, er war Pacemaker für die Marathonläufer mit Ziel 4:30.

Im Ziel war ich dann sehr glücklich! Es ging mir gut! Ich bekam eine Medaille umgehängt und gönnte mir ein alkoholfreies Weizen von Erdinger. Ich wartete noch auf Helmut, der leider auf der Strecke noch Krämpfe bekommen hatte.

Dann noch Auto suchen, zum Glück fand ich es doch ziemlich schnell. Und dann wieder über die Dörfer nach Hause. Dieses Mal brauchte ich kein Navi, weil eine Menge Autos aus meiner Gegend vor mir her auch auf dem Nachhauseweg waren.

Mein ausführlicher Laufbericht hier.

Donnerstag, 1. September 2016

01.09.2016

Jumping Fitness: Trampolin 60 Minuten;

Bemerkungen: Befinden: sehr gut.

Das Profitrampolin von
Bellicon Jumping Fitness
Heute wieder auf dem Trampolin im Body & Art.

Heute wurde es von der Besitzerin des Gesundheitsstudios Monika Grünbacher geleitet. Neben Jumping wurde am Schluss noch Bauchmuskeltraining zum Cool-down gemacht.

Wieder mal ein sehr schönes Work-out.

Mittwoch, 31. August 2016

31.08.2016

Auswertung für August 2016 (Anklicken für größere Ansicht): 



Hier die Gesamtstunden für August 2016
Für die Legende die beiden oberen Grafiken anklicken

Zusammenfassung für August 2016


Dienstag, 30. August 2016

30.08.2016

Joggen: 10 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:11 Stunden 8,5 km/h, Pace o 7:04, 622 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Die letzte Woche war sehr heiß, bis zu 37°C, deshalb gab es keinen Lauf (nur das Jumping Training).

Heute bei noch ziemlich warmen 26°C und Sonnenschein gegen 19:00 Uhr ein schöner Lauf. Und er war schneller, als ich im Gefühl hatte. Ich fühlte mich sehr gut und hätte auch noch weiter laufen können.

Strecke: Pegnitzauen bis zum Fürther Quellensteg und zurück.

Donnerstag, 25. August 2016

25.08.2016

Jumping Fitness: Trampolin 60 Minuten;

Bemerkungen: Befinden: sehr gut.

Das Profitrampolin von
Bellicon Jumping Fitness
Heute das erste Mal auf dem Trampolin. Ich hatte keine Ahnung, wie toll das ist, sonst hätte ich es schon viel früher versucht.

Das Studio, in dem ich war heißt Body & Art und ist in Nürnberg in der Zerzabelshofstraße - only for women! Es ist in Partnerschaft mit "Jumping Fitness". Die Trampoline sind von der Firma Bellicon Jumping Fitness, wo es auch welche für den privaten Gebrauch gibt - sie sind qualitativ sehr hochwertig.

Ich hatte über Groupon einen Rabattgutschein gekauft, wo ich über GYMflow (eine App von Jumping Fitness) nun für 120 Credits 12x Jumping Fitness machen kann. Ich freue mich schon auf die nächste Stunde!

Sonntag, 21. August 2016

21.08.2016

Joggen: 21,1 KM Wöhrder See, Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:33 Stunden 8,3 km/h, Pace o 7:13, 1295 kcal; Befinden: sehr gut

Meine Beine haben ein Eigenleben! Sie tun, was sie wollen!

Pegnitzauen
Ich bin heute zu einem einstündigen Lauf aufgebrochen - und nach 2:33 erst wieder nach Hause zurückgekehrt. Ich wollte eigentlich bei 4 Kilometern umkehren, aber meine Beine liefen einfach weiter. Bei Kilometer 5 hatte ich das gleiche Problem. Dann bei Kilometer 6 und bei Kilometer 7 bog ich auch nicht ab, sondern lief noch einen Kilometer Richtung Erlangen.

Gut, dachte ich, das werden dann 16 Kilometer werden, aber meine Beine liefen nun nicht direkt nach Hause, sondern liefen nochmal eine Runde an den Pegnitzauen entlang. Und endlich zwangen sie mich noch 2 Runden in den Kontumazgarten. Dann endlich gings doch nach Hause.

Zuhause angekommen habe ich das erste Mal auf meine Laufuhr gesehen: 8,4 KM/h. Gefühlt dachte ich während des Laufs, es seien so ca. 7,8 KM/h gewesen und es hat mich auch gar nicht sehr angestrengt! Insgesamt habe ich nur 2 kurze Gehpausen mit Trinken gemacht, mehr brauchte bzw. wollte ich nicht. Alles sehr ungewöhnlich! Und sehr schön!

Diese Woche bin ich 53,2 Kilometer gelaufen, nie zuvor in meiner Laufzeit habe ich so viele Wochenkilometer absolviert! Das ist unglaublich!

Strecke: Entlang der Pegnitz ein Stück weit Richtung Erlangen und wieder zurück, dann noch ein Kreisel bis zum Fuchsloch und noch 2 Runden im Kontumazgarten.

Donnerstag, 18. August 2016

18.08.2016

Joggen: 11 KM Gutenachtlauf bei Vollmond;

Bemerkungen: 1:22 Stunden 8,1 km/h, Pace o 7:24, 669 kcal; Befinden: sehr gut

Heute wieder "Gutenachtlauf" bei Vollmond.

I
Wöhrder Wiese / Wöhrder See
ch bin zur Wöhrder Wiese gejoggt. An der Sammelstelle bei der U-Bahnstation eine kleine Pause, bis alle da waren und die nötigen Erklärungen abgegeben waren. Danach zum Wöhrder See, Kehrtwende am Bahnübergang und zum Schluss nochmal komplett um die Wöhrder Wiese (ca. 6 Kilometer insgesamt mit einer ca. Pace von 6:50).

Anschließend gab es noch einen Tee und einen veganen Kuchen. Den Rückweg machte ich zum Teil mit Lars, denn in den heutigen Zeiten sollte eine Frau nicht Nachts alleine unterwegs sein. Am Ausgang der Haller Wiese trennten wir uns.

Es war ein sehr schöner Nachtlauf!

Strecke: Durch die Innenstadt zur Wöhrder Wiese, Wöhrder See bis zum Bahnübergang, und nochmal komplett um die Wöhrder Wiese, Rückweg durch die Innenstradt, Haller Wiese nach Hause



Montag, 15. August 2016

15.08.2016

Joggen: 21,1 KM Wöhrder See, Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:44 Stunden 7,7 km/h, Pace o 7:47, 1200 kcal; Befinden: sehr gut

Heute wieder mal ein langer Lauf. Bzw. die Generalprobe für meinen nächsten Halbmarathon, um zu wissen, ob ich überhaupt noch einen schaffen kann und wie lange ich brauchen würde.

Bei 27°C um ca. 17:00 Uhr war es doch stellenweise ein bisschen warm, aber machbar. Ich brauchte heute auf diese lange Strecke nur 4 Gehpausen, die erste erst nach 11 Kilometer.

Strecke: Durch die Hallerwiese und die Nürnberger Innenstadt durch die Wöhrder Wiese um den Wöhrder See, an der U-Bahnhaltestelle Wöhrder Wiese machte ich nochmal eine kleine Runde bis zum Bahnübergang Wöhrder See. Den gleichen Weg zurück und noch ein Stück an der Pegnitz entlang.

Donnerstag, 11. August 2016

11.08.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:21 Stunden 8,9 km/h, Pace o 6:44, 722 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Heute mal ein etwas schnellerer Tempolauf.

Bei teilweise sonnigen 20°C mit leichten Windböen war das Laufen trotzdem sehr angenehm. Die ersten 6 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 9,1 km/h.

Strecke: Pegnitzauen und die halbe Fürther Stadtwiese.

Mittwoch, 3. August 2016

03.08.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:26 Stunden 8,4 km/h, Pace o 7:08, 734 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Die ersten 5 Kilometer Tempolauf mit ca. 9 km/h, danach ein paar Intervalleinheiten mit Gehpausen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden!

Das Wetter war etwas bewölkt bei 25°C und etwas schwül aber trotzdem angenehm.

Strecke: Entlang der Pegnitz und um die halbe Fürther Stadtwiese.

Montag, 1. August 2016

01.08.2016

Joggen: 18 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:15 Stunden 8,0 km/h, Pace o 7:30, 1097 kcal; Befinden: sehr gut

Wöhrder Wiese, Wöhrder See und Pegnitzauen
Heute ganz spontan wieder Mal durch die Innenstadt zur Wöhrder Wiese und um den Wöhrder See. Ein paar Kilometer habe ich mich an ein Pärchen drangehängt, die ein schönes schnelles Tempo hatten. Zurück in der Wöhrder Wiese bogen sie ab - und ich bin doch ziemlich langsam geworden, so ganz ohne Druck.

Ich bin dann noch in die Pegnitzauen bis zum Fuchslochsteg und nach 18 KM endlich wieder zuhause angekommen.

Es war zwar ziemlich anstrengend, aber toll!

Strecke: Über Haller Wiese durch die Innenstadt, Wöhrder Wiese und rund um den Wöhrder See. Auf dem Rückweg noch in die Pegnitzauen bis zum Fuchslochssteg und dann nach Hause.

Freitag, 29. Juli 2016

29.07.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:30 Stunden 8,0 km/h, Pace o 7:30, 739 kcal; Befinden: gut

Pegnitzauen
Die letzten Tage gab es zwischendurch immer wieder heftige Regenschauer und ich hatte immer wieder Migräneanfälle.

Heute war es bei 27°C sehr schwül und dampfig aber immerhin kein Regen. Es war schwer zu laufen. Die ersten 7 Kilometer waren gut, danach musste ich immer wieder Gehpausen machen. Aber immerhin konnte ich endlich wieder mal raus!

Strecke: Pegnitzauen und um die halbe Fürther Stadtwiese

Dienstag, 19. Juli 2016

19.07.2016

Joggen: 8 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 59 Minuten 8,1 km/h, Pace o 7:24, 624 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Mit satten sonnigen
32°C Abends nach der Arbeit noch ein kleines Läufchen. Aber da ich die Wärme gar nicht mehr gewohnt war, war es ein bisschen anstrengend. Aber ich habe genossen, dass ich endlich einmal einen ganzen Tag keine Migräne hatte.

Strecke: Pegnitzauen bis zur Adolf-Braun-Straße.

Samstag, 16. Juli 2016

16.07.2016

Joggen: 16 KM Pegnitzauen: Laufen mit Flimmerskotom (Migräne);

Bemerkungen: 1:10 Stunden 7,7 km/h, Pace o 7:45, 935 kcal; Befinden: gut

Seit Dienstag hatte ich unter starker Migräne gelitten, die gestern Nachmittag dann etwas nachgelassen hatte. Aber es ging mir nicht so gut, dass ich nach Roth zu meiner Tante hätte fahren können - heute war der Challenge Women in Roth und ich bin seit ca. 1 Jahr angemeldet.  In den letzten drei Jahren fuhr ich Freitag Nachmittags nach Roth, holte meine Startunterlagen im Challenge-Park und übernachtete bei meiner Tante, um dann um 11:00 Uhr am Challenge Women teilzunehmen.
Dieses Jahr mussste ich leider auf eine Teilnahme verzichten.

Schon nach dem Aufstehen heute Morgen war ich müde, viel müder, als vor dem Einschlafen. Aber nach ein paar Stunden ging es mir besser. Ich beschloss um 16:00 Uhr, ein kleines Läufchen zu wagen. Ich lief los - und es ging nicht wirklich was, Geschwindigkeit wollte sich nicht einstellen. Also beschloss ich, einen langsamen Lauf zu machen und endlich mal nicht auf die Geschwindigkeit zu achten.

Im langsameren Tempo fühlte ich mich dann ganz wohl, so dass ich beschloss, die Fürther Stadtwiese zu umrunden, am Endpunkt lief ich dann aber noch ca. 1 KM Richtung Erlangen um dann umzukehren.

Bei KM 10, ich war gerade auf dem Rückweg in der Fürther Stadtwiese beim Steg, der die Wiese durchquert, bemerkte ich plötzlich, dass sich ein Flimmerskotom ankündigte. Erste Anzeichen ist eine Stelle im rechten oder linken unteren Viertel des Gesichtsfeldes (in beiden Augen zu sehen), wo plötzlich leere Stellen sind (nicht schwarz, aber da man nicht direkt hinsieht, bemerkt man erst, dass etwas fehlt, wenn man vorher direkt hingeschaut hat und dann im Augenwinkel das was dort war, jetzt nicht mehr zu sehen ist. Schaut man wieder direkt hin, ist es wieder da).

Ich bemerkte also plötzlich im rechten unteren Gesichtsfeld diesen blinden Fleck. Ich überlegte, was ich tun sollte und beschloss, einfach weiterzulaufen und zu sehen, was passiert. Viele Leute begegneten mir ja auf dieser Strecke und ein Handy hatte ich auch dabei.

So ähnlich verhält sich mein Flimmerskotom,
es ist aber nicht orange, eher Umgebungsfarbe/schwarz
Das Flimmerskotom entwickelte sich wie erwartet, in Form eines umgekehrten "c", also die Öffnung nach links. Das "c" breitete sich nach rechts außen und zusätzlich auch nach oben aus und um das "c" herum Zacken, die stark flimmern. Und plötzlich hatte ich das Gefühl, Zombies kamen auf mich zu: bei manchen Leuten fehlte die rechte (von mir aus gesehen) Gesichtshälfte, oder sie hatten gar keine Köpfe. Und die Umgebung war teilweise etwas verzerrt. Je weiter sich das "c" vergrößerte und nach außen wanderte, desto mehr sah ich wieder klar im Zentrum des Sehfeldes.

Das Laufen wurde immer schwerer, die Beine weich wie Pudding, die Lunge hat auch ein bisschen gezickt und der Kreislauf war auch angeschlagen. Ich drosselte mein eh schon langsames Tempo weiter. Bei KM 12,5 war das Flimmerskotom endlich nach außen verschwunden. Geblieben war eine Lichtempfindlichkeit, eine leichte Sehstörung, eine leichte Erschöpfung und die nach einem Flimmerskotom folgenden Hinterkopfschmerzen (diese zum Glück in erträglicher Stärke).

Nach 16 KM war ich dann endlich wieder zuhause und nach einer schönen warmen Dusche legte ich mich einfach auf mein Sofa, Beine hoch und den Hinterkopf in einem Hörnchen - und gab mich meiner Migräne einfach hin.

Fazit: es ist möglich mit Flimmerskotom einen Lauf zu Ende zu laufen, langsam zwar, aber immerhin!

Strecke: Pegnitzauen, um die Fürther Stadtwiese und noch 1 KM Richtung Erlangen.

Mittwoch, 6. Juli 2016

06.07.2016

Joggen: 10 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:10 Stunden 8,5 km/h, Pace o 7:01, 624 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Heute nach einem anstrengenden Arbeitstag bei 22°C und sonnig mit weißen Wölkchen, noch ein kleines Läufchen gemacht.

Anfangs waren die Beine irgendwie sehr schwer und ich war müde. Aber dann ging es doch noch etwas besser. Und 8,5 km/h sind doch ganz schön schnell (für meine Verhältnisse ;-) ).

Strecke: Entlang der Pegnitz bis zum Fürther Quellensteg.

Sonntag, 3. Juli 2016

03.07.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:24 Stunden 8,6 km/h, Pace o 6:58, 744 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Nach fast zwei Wochen Laufabstinenz (die Migräne hatte mich wieder mal sehr fest im Griff!), konnte ich heute endlich einmal wieder Laufen gehen.

Es war etwas bewölkt und schöne 20°C warm. Das Laufen war heute sehr angenehm und erfrischend.

Strecke: Nürnberg Pegnitzauen und um die halbe Fürther Stadtwiese - und zurück.

Montag, 20. Juni 2016

20.06.2016

Joggen: 10,77 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:18 Stunden 8,2 km/h, Pace o 7:19 643 kcal; Befinden: sehr gut

Gutenachtlauf bei Vollmond
Heute um 21:30 Uhr mit der Gruppe Gutenachtlauf Nürnberg (Laufen gegen Leiden e.V.) um die Wöhrder Wiese/Wöhrder See. Die Strecke zum Treffpunkt auch hingelaufen und auch wieder zurück.

Nach dem Lauf mit der Gruppe bekamen wir leckeren veganen Streuselkuchen. Ich konnte da nicht widerstehen! Deshalb war der Lauf nach Hause ziemlich langsam und zäh ;-).

Strecke: Start Wöhrder Wiese, bis zum Bahnübergang über den Wöhrder See und noch eine Runde in der Wöhrder Wiese

Mittwoch, 15. Juni 2016

15.06.2016

Joggen: 9 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 59 Minuten 9,1 km/h, Pace o 6:35 538 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Heute nach der Arbeit mal "schnell" eine Runde gelaufen. Und mit schnell meine ich schnell! So schnell war ich ganz ganz selten über so eine weite Distanz! Dieses Jahr noch gar nicht.

Und es hat Spaß gemacht, wenn es auch sehr anstrengend war. Der Grund: ich hatte seit Nachmittag keine Migräne mehr (ganz selten in diesem Jahr), die schwarzen Wolken von Mittag haben sich gegen 17:00 Uhr verzogen. Eigentlich war ich gerüstet, heute Indoor zu laufen, aber als plötzlich die Sonne schien und nur vereinzelt weiße Schäfchenwolken am Himmel standen, entschloss ich mich, doch raus zu gehen. Darüber bin ich sehr froh!

Strecke: Pegnitzauen bis zur Fürther Stadtgrenze

Sonntag, 12. Juni 2016

12.06.2016

Joggen: 21,1 KM Metropolmarathon Fürth;

Bemerkungen: 2:42 Std., 7,8 km/h, Pace o 7:41 1277 kcal; Befinden: gut

Gestern holte ich die Startunterlagen, aber ich dachte Abends erst nicht, dass ich würde Laufen können, aber heute Morgen war das Wetter richtig schön, so dass ich beschloss, den Halbmarathon beim Metropolmarathon in Fürth zumindest zu starten. Das Wetter ist zur Zeit ja unberechenbar und die Wettervorhersage hat wieder Regenschauer und Gewitter gemeldet.

Ich fand einen Parkplatz nicht weit weg von der Veranstaltung und stellte mich ziemlich weit hinten an den Start. Und dann gings auch schon los: durch Wohngebiete, durch den Südpark, dann in die Stadtwiesen Richtung Erlangen. Und dann vorbei beim Eigenen Heim hinauf zum äußersten Norden von Fürth, zurück über Unterfarnbach, westlich des Kanals an der Hardhöhe vorbei nach Unterführberg und dann über den Grünen Markt, durch die Gustavstraße, die Fürther Fußgängerzone und endlich ins Ziel.

Es war heute sehr schwer, ab Kilometer 15 fing es an zu regnen und es war schwül und feucht, das Atmen war nicht ganz einfach und ich merkte eine Migräne kommen. Bei Kilometer 20 wurde es wieder schöner, beim Zieleinlauf nach 2:42:39 Nettozeit, schien sogar die Sonne. Ich traf noch Thomas vom Indoor-Lauftreff mit seiner Frau, ging aber dann gleich nach Hause, ich bekam langsam Kopfschmerzen.

Auf dem Weg zum Auto fing es plötzlich wieder an zu regnen, und plötzlich (ich war zum Glück trocken im Auto) gab es einen starken Regenschauer, so dass auf der Südwesttangente fast keine Sicht mehr war. Auch den ganzen Nachmittag war das Wetter so wechselhaft. Was bin ich froh, dass es früh während des Laufs einigermaßen gehalten hat.

Und das Ergebnis: 1487. von 1512 Teilnehmer am Halbmarathon (m+w). Die Letzte kam in 3:04 ins Ziel. Da bin ich jetzt aber stolz auf mich!

Mein ausführlicher Laufbericht hier.

Donnerstag, 9. Juni 2016

09.06.2016

Joggen: 8 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 56 Minuten 8,5 km/h, Pace o 7:03 493 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Nach zwei schwierigen Migränetagen heute noch ein letzter Lauf vor dem geplanten HM beim Metropolmarathon in Fürth am 12. Juni (so der Migränegott gnädig ist).

Bei 23°C und leichtem Wind war es ein schöner Lauf. Das lässt hoffen!

Strecke: Pegnitzauen bis Schniegling und wieder zurück

Sonntag, 5. Juni 2016

05.06.2016

Joggen: 10 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:03 Minuten 8,2 km/h, Pace o 7:19 525 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen Richtung Fürth
Ich bin leider zu spät losgelaufen. Früh und Mittag war herrliches Wetter, aber irgendwie bin ich nicht in die Gänge gekommen, als ich dann endlich loslief, zogen plötzlich nach 4 KM schwarze Gewitterwolken auf. Ich hasse es, im Gewitter draußen zu sein, deshalb bin ich schnell wieder nach Hause gelaufen.

Strecke: Pegnitzauen und 1 Runde im Kontumazgarten

Samstag, 4. Juni 2016

03.06.2016

Joggen: 10 KM 1. Tiergartenlauf Nürnberg;

Bemerkungen: 1:20 Minuten 7,5 km/h, Pace o 8:00 591 kcal; Befinden: sehr gut

Heute ein ganz besonderer Lauf: der 1. Tiergartenlauf in Nürnberg. Die Strecke: Es ging auf 3 Runden insgesamt 200 Höhenmeter hinauf (und da es eine Runde ist auch wieder hinunter). Vorbei an der Delfinlagune und am Streichelzoo, hinauf zum Aquapark, noch weiter hinauf zur Waldschänke. Hier gab es dann eine Wasserstelle. Und nun kreuz in quer (so kam es mir jedenfalls vor) an Tiergehegen vorbei. Die Tiere hat das alles aber gar nicht gestört ;-). Dann noch eine kleine aber scharfe Steigung und wieder zurück Richtung Start/Zielbereich. Es gab die Möglichkeit, 6,6 KM zu laufen (2 Runden) oder die 10 KM (3 Runden).

Streckenverlauf 1. Tiergartenlauf Nürnberg
Ich habe mich zuhause bereits angezogen, die Startnummer an meinen Laufgurt montiert: 1080, und den Transponder um das Fußgelenk geschnallt. Im Tiergarten angekommen, gab ich meine Sporttasche mit Wechselkleidung bei der Taschenverwahrung ab (toll, dass es diese Möglichkeit gab!) und mischte ich mich unter die Leute, ich traf Roland mit Susanne und Markus und Lars und Manfred. Und dann starte der Kidzlauf. Wie schön, dass die Kinder so viel Spaß am Laufen haben!

Um 19:00 Uhr der Startschuss. Auf der ersten Runde habe ich ein paar Fotos von ein paar Tieren gemacht. Die Steigungen habe ich meistens im schnellen Schritt überwunden.
Die zweite Runde fiel mir dann etwas leichter. In der dritten Runde lief ich ganz für mich alleine, weil ein paar langsamere Läuferinnen und Läufer dann bereits ins Ziel abgebogen waren (weil sie ihre 6,6 KM fertig hatten) und die schnelleren natürlich weit entschwunden waren.
Die Helferinnen und Helfer haben immer angefeuert und kurz vor Ende der Runde standen ein paar Familien mit Kindern, die gerne abklatschten.

Und dann ins Ziel, 10 Sekunden nach mir kamen dann die beiden Letzten mit dem Besenrad ins Ziel. Da habe ich ja noch mal Glück gehabt, dass ich nicht wieder Letzte geworden bin ;-).

Die Medaille ist toll: ein Eisbär!

Ergebnis: 116. Frauen (von 117 ;-) ), 8. W55

Hier mein detaillierter Laufbericht

Bericht auf nordbayern.de



Mittwoch, 1. Juni 2016

01.06.2016

Joggen: 10 KM LGA Indoor;

Bemerkungen: 1:11 Minuten 8,5 km/h, Pace o 7:03 542 kcal; Befinden: sehr gut

LGA Indoor
Doofes Wetter heute! Da habe ich beschlossen, mal wieder Indoor zu laufen, da war's trocken und ich konnte auch ein paar schnelle Einheiten einlegen. Und es war toll! Ich konnte endlich wieder an meine Form vom letzten Jahr anschließen.

13 Runden! Fast 10 KM! 286 Stufen rauf und wieder runter! Und dann trotzdem so schnell! Whow!

Strecke: LGA Indoor


Sonntag, 29. Mai 2016

29.05.2016

Joggen: 6 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 41 Minuten 8,7 km/h, Pace o 6:53 348 kcal; Befinden: o.k.

Pegnitzauen
Nach einem schweren Migräneanfall heute Nacht (Starke Regenfälle bis heute Mittag), kam die Sonne raus und es war schwül bei 25°C.

Ich machte mich trotzdem auf zum Laufen. Da ich mich aber nicht so gut fühlte, beschloss ich, nur einen kurzen Lauf zu machen, den aber schneller als sonst, da die letzten Läufe doch sehr langsam und zäh waren.

Strecke: Pegnitzauen bis zum Fuchsloch und zurück.