Sonntag, 21. August 2016

21.08.2016

Joggen: 21,1 KM Wöhrder See, Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:33 Stunden 8,3 km/h, Pace o 7:13, 1295 kcal; Befinden: sehr gut

Meine Beine haben ein Eigenleben! Sie tun, was sie wollen!

Pegnitzauen
Ich bin heute zu einem einstündigen Lauf aufgebrochen - und nach 2:33 erst wieder nach Hause zurückgekehrt. Ich wollte eigentlich bei 4 Kilometern umkehren, aber meine Beine liefen einfach weiter. Bei Kilometer 5 hatte ich das gleiche Problem. Dann bei Kilometer 6 und bei Kilometer 7 bog ich auch nicht ab, sondern lief noch einen Kilometer Richtung Erlangen.

Gut, dachte ich, das werden dann 16 Kilometer werden, aber meine Beine liefen nun nicht direkt nach Hause, sondern liefen nochmal eine Runde an den Pegnitzauen entlang. Und endlich zwangen sie mich noch 2 Runden in den Kontumazgarten. Dann endlich gings doch nach Hause.

Zuhause angekommen habe ich das erste Mal auf meine Laufuhr gesehen: 8,4 KM/h. Gefühlt dachte ich während des Laufs, es seien so ca. 7,8 KM/h gewesen und es hat mich auch gar nicht sehr angestrengt! Insgesamt habe ich nur 2 kurze Gehpausen mit Trinken gemacht, mehr brauchte bzw. wollte ich nicht. Alles sehr ungewöhnlich! Und sehr schön!

Diese Woche bin ich 53,2 Kilometer gelaufen, nie zuvor in meiner Laufzeit habe ich so viele Wochenkilometer absolviert! Das ist unglaublich!

Strecke: Entlang der Pegnitz ein Stück weit Richtung Erlangen und wieder zurück, dann noch ein Kreisel bis zum Fuchsloch und noch 2 Runden im Kontumazgarten.

Donnerstag, 18. August 2016

18.08.2016

Joggen: 11 KM Gutenachtlauf bei Vollmond;

Bemerkungen: 1:22 Stunden 8,1 km/h, Pace o 7:24, 669 kcal; Befinden: sehr gut

Heute wieder "Gutenachtlauf" bei Vollmond.

I
Wöhrder Wiese / Wöhrder See
ch bin zur Wöhrder Wiese gejoggt. An der Sammelstelle bei der U-Bahnstation eine kleine Pause, bis alle da waren und die nötigen Erklärungen abgegeben waren. Danach zum Wöhrder See, Kehrtwende am Bahnübergang und zum Schluss nochmal komplett um die Wöhrder Wiese (ca. 6 Kilometer insgesamt mit einer ca. Pace von 6:50).

Anschließend gab es noch einen Tee und einen veganen Kuchen. Den Rückweg machte ich zum Teil mit Lars, denn in den heutigen Zeiten sollte eine Frau nicht Nachts alleine unterwegs sein. Am Ausgang der Haller Wiese trennten wir uns.

Es war ein sehr schöner Nachtlauf!

Strecke: Durch die Innenstadt zur Wöhrder Wiese, Wöhrder See bis zum Bahnübergang, und nochmal komplett um die Wöhrder Wiese, Rückweg durch die Innenstradt, Haller Wiese nach Hause



Montag, 15. August 2016

15.08.2016

Joggen: 21,1 KM Wöhrder See, Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:44 Stunden 7,7 km/h, Pace o 7:47, 1200 kcal; Befinden: sehr gut

Heute wieder mal ein langer Lauf. Bzw. die Generalprobe für meinen nächsten Halbmarathon, um zu wissen, ob ich überhaupt noch einen schaffen kann und wie lange ich brauchen würde.

Bei 27°C um ca. 17:00 Uhr war es doch stellenweise ein bisschen warm, aber machbar. Ich brauchte heute auf diese lange Strecke nur 4 Gehpausen, die erste erst nach 11 Kilometer.

Strecke: Durch die Hallerwiese und die Nürnberger Innenstadt durch die Wöhrder Wiese um den Wöhrder See, an der U-Bahnhaltestelle Wöhrder Wiese machte ich nochmal eine kleine Runde bis zum Bahnübergang Wöhrder See. Den gleichen Weg zurück und noch ein Stück an der Pegnitz entlang.

Donnerstag, 11. August 2016

11.08.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:21 Stunden 8,9 km/h, Pace o 6:44, 722 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Heute mal ein etwas schnellerer Tempolauf.

Bei teilweise sonnigen 20°C mit leichten Windböen war das Laufen trotzdem sehr angenehm. Die ersten 6 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 9,1 km/h.

Strecke: Pegnitzauen und die halbe Fürther Stadtwiese.

Mittwoch, 3. August 2016

03.08.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:26 Stunden 8,4 km/h, Pace o 7:08, 734 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Die ersten 5 Kilometer Tempolauf mit ca. 9 km/h, danach ein paar Intervalleinheiten mit Gehpausen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden!

Das Wetter war etwas bewölkt bei 25°C und etwas schwül aber trotzdem angenehm.

Strecke: Entlang der Pegnitz und um die halbe Fürther Stadtwiese.

Montag, 1. August 2016

01.08.2016

Joggen: 18 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:15 Stunden 8,0 km/h, Pace o 7:30, 1097 kcal; Befinden: sehr gut

Wöhrder Wiese, Wöhrder See und Pegnitzauen
Heute ganz spontan wieder Mal durch die Innenstadt zur Wöhrder Wiese und um den Wöhrder See. Ein paar Kilometer habe ich mich an ein Pärchen drangehängt, die ein schönes schnelles Tempo hatten. Zurück in der Wöhrder Wiese bogen sie ab - und ich bin doch ziemlich langsam geworden, so ganz ohne Druck.

Ich bin dann noch in die Pegnitzauen bis zum Fuchslochsteg und nach 18 KM endlich wieder zuhause angekommen.

Es war zwar ziemlich anstrengend, aber toll!

Strecke: Über Haller Wiese durch die Innenstadt, Wöhrder Wiese und rund um den Wöhrder See. Auf dem Rückweg noch in die Pegnitzauen bis zum Fuchslochssteg und dann nach Hause.

Freitag, 29. Juli 2016

29.07.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:30 Stunden 8,0 km/h, Pace o 7:30, 739 kcal; Befinden: gut

Pegnitzauen
Die letzten Tage gab es zwischendurch immer wieder heftige Regenschauer und ich hatte immer wieder Migräneanfälle.

Heute war es bei 27°C sehr schwül und dampfig aber immerhin kein Regen. Es war schwer zu laufen. Die ersten 7 Kilometer waren gut, danach musste ich immer wieder Gehpausen machen. Aber immerhin konnte ich endlich wieder mal raus!

Strecke: Pegnitzauen und um die halbe Fürther Stadtwiese

Dienstag, 19. Juli 2016

19.07.2016

Joggen: 8 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 59 Minuten 8,1 km/h, Pace o 7:24, 624 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Mit satten sonnigen
32°C Abends nach der Arbeit noch ein kleines Läufchen. Aber da ich die Wärme gar nicht mehr gewohnt war, war es ein bisschen anstrengend. Aber ich habe genossen, dass ich endlich einmal einen ganzen Tag keine Migräne hatte.

Strecke: Pegnitzauen bis zur Adolf-Braun-Straße.

Samstag, 16. Juli 2016

16.07.2016

Joggen: 16 KM Pegnitzauen: Laufen mit Flimmerskotom (Migräne);

Bemerkungen: 1:10 Stunden 7,7 km/h, Pace o 7:45, 935 kcal; Befinden: gut

Seit Dienstag hatte ich unter starker Migräne gelitten, die gestern Nachmittag dann etwas nachgelassen hatte. Aber es ging mir nicht so gut, dass ich nach Roth zu meiner Tante hätte fahren können - heute war der Challenge Women in Roth und ich bin seit ca. 1 Jahr angemeldet.  In den letzten drei Jahren fuhr ich Freitag Nachmittags nach Roth, holte meine Startunterlagen im Challenge-Park und übernachtete bei meiner Tante, um dann um 11:00 Uhr am Challenge Women teilzunehmen.
Dieses Jahr mussste ich leider auf eine Teilnahme verzichten.

Schon nach dem Aufstehen heute Morgen war ich müde, viel müder, als vor dem Einschlafen. Aber nach ein paar Stunden ging es mir besser. Ich beschloss um 16:00 Uhr, ein kleines Läufchen zu wagen. Ich lief los - und es ging nicht wirklich was, Geschwindigkeit wollte sich nicht einstellen. Also beschloss ich, einen langsamen Lauf zu machen und endlich mal nicht auf die Geschwindigkeit zu achten.

Im langsameren Tempo fühlte ich mich dann ganz wohl, so dass ich beschloss, die Fürther Stadtwiese zu umrunden, am Endpunkt lief ich dann aber noch ca. 1 KM Richtung Erlangen um dann umzukehren.

Bei KM 10, ich war gerade auf dem Rückweg in der Fürther Stadtwiese beim Steg, der die Wiese durchquert, bemerkte ich plötzlich, dass sich ein Flimmerskotom ankündigte. Erste Anzeichen ist eine Stelle im rechten oder linken unteren Viertel des Gesichtsfeldes (in beiden Augen zu sehen), wo plötzlich leere Stellen sind (nicht schwarz, aber da man nicht direkt hinsieht, bemerkt man erst, dass etwas fehlt, wenn man vorher direkt hingeschaut hat und dann im Augenwinkel das was dort war, jetzt nicht mehr zu sehen ist. Schaut man wieder direkt hin, ist es wieder da).

Ich bemerkte also plötzlich im rechten unteren Gesichtsfeld diesen blinden Fleck. Ich überlegte, was ich tun sollte und beschloss, einfach weiterzulaufen und zu sehen, was passiert. Viele Leute begegneten mir ja auf dieser Strecke und ein Handy hatte ich auch dabei.

So ähnlich verhält sich mein Flimmerskotom,
es ist aber nicht orange, eher Umgebungsfarbe/schwarz
Das Flimmerskotom entwickelte sich wie erwartet, in Form eines umgekehrten "c", also die Öffnung nach links. Das "c" breitete sich nach rechts außen und zusätzlich auch nach oben aus und um das "c" herum Zacken, die stark flimmern. Und plötzlich hatte ich das Gefühl, Zombies kamen auf mich zu: bei manchen Leuten fehlte die rechte (von mir aus gesehen) Gesichtshälfte, oder sie hatten gar keine Köpfe. Und die Umgebung war teilweise etwas verzerrt. Je weiter sich das "c" vergrößerte und nach außen wanderte, desto mehr sah ich wieder klar im Zentrum des Sehfeldes.

Das Laufen wurde immer schwerer, die Beine weich wie Pudding, die Lunge hat auch ein bisschen gezickt und der Kreislauf war auch angeschlagen. Ich drosselte mein eh schon langsames Tempo weiter. Bei KM 12,5 war das Flimmerskotom endlich nach außen verschwunden. Geblieben war eine Lichtempfindlichkeit, eine leichte Sehstörung, eine leichte Erschöpfung und die nach einem Flimmerskotom folgenden Hinterkopfschmerzen (diese zum Glück in erträglicher Stärke).

Nach 16 KM war ich dann endlich wieder zuhause und nach einer schönen warmen Dusche legte ich mich einfach auf mein Sofa, Beine hoch und den Hinterkopf in einem Hörnchen - und gab mich meiner Migräne einfach hin.

Fazit: es ist möglich mit Flimmerskotom einen Lauf zu Ende zu laufen, langsam zwar, aber immerhin!

Strecke: Pegnitzauen, um die Fürther Stadtwiese und noch 1 KM Richtung Erlangen.

Mittwoch, 6. Juli 2016

06.07.2016

Joggen: 10 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:10 Stunden 8,5 km/h, Pace o 7:01, 624 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Heute nach einem anstrengenden Arbeitstag bei 22°C und sonnig mit weißen Wölkchen, noch ein kleines Läufchen gemacht.

Anfangs waren die Beine irgendwie sehr schwer und ich war müde. Aber dann ging es doch noch etwas besser. Und 8,5 km/h sind doch ganz schön schnell (für meine Verhältnisse ;-) ).

Strecke: Entlang der Pegnitz bis zum Fürther Quellensteg.

Sonntag, 3. Juli 2016

03.07.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:24 Stunden 8,6 km/h, Pace o 6:58, 744 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Nach fast zwei Wochen Laufabstinenz (die Migräne hatte mich wieder mal sehr fest im Griff!), konnte ich heute endlich einmal wieder Laufen gehen.

Es war etwas bewölkt und schöne 20°C warm. Das Laufen war heute sehr angenehm und erfrischend.

Strecke: Nürnberg Pegnitzauen und um die halbe Fürther Stadtwiese - und zurück.

Montag, 20. Juni 2016

20.06.2016

Joggen: 10,77 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:18 Stunden 8,2 km/h, Pace o 7:19 643 kcal; Befinden: sehr gut

Gutenachtlauf bei Vollmond
Heute um 21:30 Uhr mit der Gruppe Gutenachtlauf Nürnberg (Laufen gegen Leiden e.V.) um die Wöhrder Wiese/Wöhrder See. Die Strecke zum Treffpunkt auch hingelaufen und auch wieder zurück.

Nach dem Lauf mit der Gruppe bekamen wir leckeren veganen Streuselkuchen. Ich konnte da nicht widerstehen! Deshalb war der Lauf nach Hause ziemlich langsam und zäh ;-).

Strecke: Start Wöhrder Wiese, bis zum Bahnübergang über den Wöhrder See und noch eine Runde in der Wöhrder Wiese

Mittwoch, 15. Juni 2016

15.06.2016

Joggen: 9 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 59 Minuten 9,1 km/h, Pace o 6:35 538 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Heute nach der Arbeit mal "schnell" eine Runde gelaufen. Und mit schnell meine ich schnell! So schnell war ich ganz ganz selten über so eine weite Distanz! Dieses Jahr noch gar nicht.

Und es hat Spaß gemacht, wenn es auch sehr anstrengend war. Der Grund: ich hatte seit Nachmittag keine Migräne mehr (ganz selten in diesem Jahr), die schwarzen Wolken von Mittag haben sich gegen 17:00 Uhr verzogen. Eigentlich war ich gerüstet, heute Indoor zu laufen, aber als plötzlich die Sonne schien und nur vereinzelt weiße Schäfchenwolken am Himmel standen, entschloss ich mich, doch raus zu gehen. Darüber bin ich sehr froh!

Strecke: Pegnitzauen bis zur Fürther Stadtgrenze

Sonntag, 12. Juni 2016

12.06.2016

Joggen: 21,1 KM Metropolmarathon Fürth;

Bemerkungen: 2:42 Std., 7,8 km/h, Pace o 7:41 1277 kcal; Befinden: gut

Gestern holte ich die Startunterlagen, aber ich dachte Abends erst nicht, dass ich würde Laufen können, aber heute Morgen war das Wetter richtig schön, so dass ich beschloss, den Halbmarathon beim Metropolmarathon in Fürth zumindest zu starten. Das Wetter ist zur Zeit ja unberechenbar und die Wettervorhersage hat wieder Regenschauer und Gewitter gemeldet.

Ich fand einen Parkplatz nicht weit weg von der Veranstaltung und stellte mich ziemlich weit hinten an den Start. Und dann gings auch schon los: durch Wohngebiete, durch den Südpark, dann in die Stadtwiesen Richtung Erlangen. Und dann vorbei beim Eigenen Heim hinauf zum äußersten Norden von Fürth, zurück über Unterfarnbach, westlich des Kanals an der Hardhöhe vorbei nach Unterführberg und dann über den Grünen Markt, durch die Gustavstraße, die Fürther Fußgängerzone und endlich ins Ziel.

Es war heute sehr schwer, ab Kilometer 15 fing es an zu regnen und es war schwül und feucht, das Atmen war nicht ganz einfach und ich merkte eine Migräne kommen. Bei Kilometer 20 wurde es wieder schöner, beim Zieleinlauf nach 2:42:39 Nettozeit, schien sogar die Sonne. Ich traf noch Thomas vom Indoor-Lauftreff mit seiner Frau, ging aber dann gleich nach Hause, ich bekam langsam Kopfschmerzen.

Auf dem Weg zum Auto fing es plötzlich wieder an zu regnen, und plötzlich (ich war zum Glück trocken im Auto) gab es einen starken Regenschauer, so dass auf der Südwesttangente fast keine Sicht mehr war. Auch den ganzen Nachmittag war das Wetter so wechselhaft. Was bin ich froh, dass es früh während des Laufs einigermaßen gehalten hat.

Und das Ergebnis: 1487. von 1512 Teilnehmer am Halbmarathon (m+w). Die Letzte kam in 3:04 ins Ziel. Da bin ich jetzt aber stolz auf mich!

Mein ausführlicher Laufbericht hier.

Donnerstag, 9. Juni 2016

09.06.2016

Joggen: 8 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 56 Minuten 8,5 km/h, Pace o 7:03 493 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen
Nach zwei schwierigen Migränetagen heute noch ein letzter Lauf vor dem geplanten HM beim Metropolmarathon in Fürth am 12. Juni (so der Migränegott gnädig ist).

Bei 23°C und leichtem Wind war es ein schöner Lauf. Das lässt hoffen!

Strecke: Pegnitzauen bis Schniegling und wieder zurück

Sonntag, 5. Juni 2016

05.06.2016

Joggen: 10 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:03 Minuten 8,2 km/h, Pace o 7:19 525 kcal; Befinden: sehr gut

Pegnitzauen Richtung Fürth
Ich bin leider zu spät losgelaufen. Früh und Mittag war herrliches Wetter, aber irgendwie bin ich nicht in die Gänge gekommen, als ich dann endlich loslief, zogen plötzlich nach 4 KM schwarze Gewitterwolken auf. Ich hasse es, im Gewitter draußen zu sein, deshalb bin ich schnell wieder nach Hause gelaufen.

Strecke: Pegnitzauen und 1 Runde im Kontumazgarten

Samstag, 4. Juni 2016

03.06.2016

Joggen: 10 KM 1. Tiergartenlauf Nürnberg;

Bemerkungen: 1:20 Minuten 7,5 km/h, Pace o 8:00 591 kcal; Befinden: sehr gut

Heute ein ganz besonderer Lauf: der 1. Tiergartenlauf in Nürnberg. Die Strecke: Es ging auf 3 Runden insgesamt 200 Höhenmeter hinauf (und da es eine Runde ist auch wieder hinunter). Vorbei an der Delfinlagune und am Streichelzoo, hinauf zum Aquapark, noch weiter hinauf zur Waldschänke. Hier gab es dann eine Wasserstelle. Und nun kreuz in quer (so kam es mir jedenfalls vor) an Tiergehegen vorbei. Die Tiere hat das alles aber gar nicht gestört ;-). Dann noch eine kleine aber scharfe Steigung und wieder zurück Richtung Start/Zielbereich. Es gab die Möglichkeit, 6,6 KM zu laufen (2 Runden) oder die 10 KM (3 Runden).

Streckenverlauf 1. Tiergartenlauf Nürnberg
Ich habe mich zuhause bereits angezogen, die Startnummer an meinen Laufgurt montiert: 1080, und den Transponder um das Fußgelenk geschnallt. Im Tiergarten angekommen, gab ich meine Sporttasche mit Wechselkleidung bei der Taschenverwahrung ab (toll, dass es diese Möglichkeit gab!) und mischte ich mich unter die Leute, ich traf Roland mit Susanne und Markus und Lars und Manfred. Und dann starte der Kidzlauf. Wie schön, dass die Kinder so viel Spaß am Laufen haben!

Um 19:00 Uhr der Startschuss. Auf der ersten Runde habe ich ein paar Fotos von ein paar Tieren gemacht. Die Steigungen habe ich meistens im schnellen Schritt überwunden.
Die zweite Runde fiel mir dann etwas leichter. In der dritten Runde lief ich ganz für mich alleine, weil ein paar langsamere Läuferinnen und Läufer dann bereits ins Ziel abgebogen waren (weil sie ihre 6,6 KM fertig hatten) und die schnelleren natürlich weit entschwunden waren.
Die Helferinnen und Helfer haben immer angefeuert und kurz vor Ende der Runde standen ein paar Familien mit Kindern, die gerne abklatschten.

Und dann ins Ziel, 10 Sekunden nach mir kamen dann die beiden Letzten mit dem Besenrad ins Ziel. Da habe ich ja noch mal Glück gehabt, dass ich nicht wieder Letzte geworden bin ;-).

Die Medaille ist toll: ein Eisbär!

Ergebnis: 116. Frauen (von 117 ;-) ), 8. W55

Hier mein detaillierter Laufbericht

Bericht auf nordbayern.de



Mittwoch, 1. Juni 2016

01.06.2016

Joggen: 10 KM LGA Indoor;

Bemerkungen: 1:11 Minuten 8,5 km/h, Pace o 7:03 542 kcal; Befinden: sehr gut

LGA Indoor
Doofes Wetter heute! Da habe ich beschlossen, mal wieder Indoor zu laufen, da war's trocken und ich konnte auch ein paar schnelle Einheiten einlegen. Und es war toll! Ich konnte endlich wieder an meine Form vom letzten Jahr anschließen.

13 Runden! Fast 10 KM! 286 Stufen rauf und wieder runter! Und dann trotzdem so schnell! Whow!

Strecke: LGA Indoor


Sonntag, 29. Mai 2016

29.05.2016

Joggen: 6 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 41 Minuten 8,7 km/h, Pace o 6:53 348 kcal; Befinden: o.k.

Pegnitzauen
Nach einem schweren Migräneanfall heute Nacht (Starke Regenfälle bis heute Mittag), kam die Sonne raus und es war schwül bei 25°C.

Ich machte mich trotzdem auf zum Laufen. Da ich mich aber nicht so gut fühlte, beschloss ich, nur einen kurzen Lauf zu machen, den aber schneller als sonst, da die letzten Läufe doch sehr langsam und zäh waren.

Strecke: Pegnitzauen bis zum Fuchsloch und zurück.

Donnerstag, 26. Mai 2016

26.05.2016

Joggen: 21,1 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:50 Stunden 7,5 km/h, Pace o 8:03 932 kcal; Befinden: gut.

Wöhrder See und Pegnitzauen
Wenn der Migränegott gnädig ist - ja, dann geht was! Wenn auch langsamer als ich gedacht habe.

Aber wenn ich Glück habe, kann ich in zwei Wochen am Metropol-Marathon meinen ersten Halbmarathon dieses Jahr laufen (das Wetter muss nur noch passen).

Strecke: Von de Hallerwiese durch die Innenstadt und rund um den Wöhrder See und die Wöhrder Wiese. Auf dem Rückweg noch ein Stück die Pegnitz entlang.


Samstag, 21. Mai 2016

21.05.2016

Joggen: 16 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 2:07 Stunden 7,6 km/h, Pace o 8:00 932 kcal; Befinden: gut.

Entlang der Pegnitz
Sonnenschein und 23°C.

Nach einer erneut migränereichen Woche heute mal gaaaanz langsam aber gaaaanz schön lange (jedenfalls für meine Verhältnisse). Ich hoffe, dass ich irgendwann mal auch wieder etwas schneller werde!

Strecke: Nürnberg entlang der Pegnitz und rund um die Fürther Stadtwiesen


Freitag, 13. Mai 2016

13.05.2016

Joggen: 7,61 KM Stundenlauf am Schmausenbuck;

Bemerkungen: 60 Minuten 7,6 km/h, Pace o 7:53 449 kcal; Befinden: gut.

Schmaußenbuck - pro Runde 870 Meter
Nachdem ich Donnerstag und Freitag früh wegen Migräne (mit Schwindel und starken Kopfschmerzen, Übelkeit usw.) gelegen war, dachte ich schon, dass ich am 27. Stundenlauf am Schmausenbuck nicht würde teilnehmen können.

Nachmittags hatte der Wettergott ein Einsehen und die Sonne schien. Die Migräne wurde besser, der Schwindel ließ langsam nach und ich hatte nur noch mittelmäßige Kopfschmerzen.

Ich ging also zum Stundenlauf: 17:20 Uhr Treffen zur Startnummernausgabe, 17:30 Uhr Aufstieg zur Laufrunde, 18:00 Start.

Startnummernausgabe
Startnummer 28
Roland gab die Startnummern aus dem Heck seines Autos aus, je ein Getränke gabe es auch noch für jeden Läufer.

Ich bekam die Startnnummer 28 und band sie mir um. Meine FiveFingers Spyridon für Läufe in Waldgebieten angezogen und es ging rauf zur Laufrunde, entlang des Zaunes des Nürnberger Tiergartens, vorbei am Löwenhaus, ein paar steile Stufen zum Schmausenbuck-Turm und wieder ein kleines bisschen hinunter. Danach ging es schon ein Stückchen der markierten Laufstrecke entlang zur Lichtung, wo die Start-Ziellinie sich befand.

Roland erklärt
Roland fotografiert
Hier erzählte Roland noch, auf was man achten sollte: wir sind hier nicht allein, es fahren hier viele Mountainbiker, also etwas Rücksicht nehmen! Rechts laufen, links überholen usw.
Danach machte er noch zwei Bilder der Läufer und schon ging es los.

Die ersten paar Runden war ich auch ganz schön schnell, irgendwie ging es dann wieder mal nicht mehr so gut und ich merkte, dass sich der Himmel zuzog, die Kopfschmerzen wurden wieder schlimmer und der Körper schwerer, plötzlich fing es auch noch an zu regnen. Ich zog meine Regenjacke an und fühlte mich nicht mehr so gut.

Nach 9 Runden kam ich dann gerade noch mit dem Schluss-Signal ins Ziel und war einigermaßen zufrieden (letztes Jahr hatte ich 10 Runden geschafft und es ging mir dabei noch viel besser, als heute).

Aber wie immer hat es großen Spaß gemacht, mit den Teilnehmern und vor allem mit Roland und Susanne zu plaudern. Das fröhliche Beisammensein beim Griechen habe ich dieses Jahr leider ausfallen lassen müssen und ging lieber nach einer ausgedehnten Dusche und veganem Steak mit Salat auf mein Sofa.

Vielen Dank Roland auch dieses Jahr für diese tolle Veranstaltung, auf die ich mich jedes Jahr immer sehr freue!

Dienstag, 10. Mai 2016

10.05.2016

Joggen: 6,89 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 56 Minuten 7,4 km/h, Pace o 8:06 390 kcal; Befinden: gut.

Marienbergpark mit Laufgruppe 1
Als ich zum Marienberg zur Laufgruppe fuhr, war es zwar bewölkt bei 19°C, hat aber noch nicht geregnet. Als die Gruppe (heute wieder mit Gruppe 1 unterwegs) dann in den Park einbog, waren dort die Wege aber bereits nass, als hätte es dort bereits geregnet. Es fing dann während unseres Laufs an zu regnen, das hielt bis zum Ende unseres Laufs an (zum Glück hatte ich meine Regenjacke mit Kaputze dabei) und als ich nach Hause fuhr (das sind nur 5 Kilometer), waren dort die Straßen wieder trocken. ;-).

Donnerstag, 5. Mai 2016

05.05.2016

Joggen: 11 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:27 Minuten 7,6 km/h, Pace o 7:53 729 kcal; Befinden: nicht gut.

Entlang der Pegnitz
Was war das denn? Die ersten 2 Kilometer liefen toll, danach immer langsamer und immer mehr Gehpausen und am Schluss dachte ich, ich klappe zusammen.

Aber irgendwie musste ich ja wieder nach Hause. Zuhause mit hohem Puls und absolut schwach 4 Stunden lang liegend auf dem Sofa absolut scheußlich gefühlt.

War's die Hitze? Oder das Wechselhafte? Oder die Pollenbelastung? Unterzuckerung? So einen schlechten Lauf hatte ich nicht mehr seit mindestens 3 Jahren!

Strecke: Entlang der Pegnitz

Samstag, 30. April 2016

30.04.2016

Joggen: 10,2 KM Richter Stadtparklauf;

Bemerkungen: 1:19 Minuten 7,8 km/h, Pace o 7:41 729 kcal; Befinden: gut.

Heute Richter Stadtparklauf. Früher hieß er Richter Rabattlauf, aber es gibt hier trotzdem noch Rabatt, nämlich je 1 % auf jede gelaufene Runde à 1,7 KM durch den Nürnberger Stadtpark. Der Veranstalter ist Schuhorthopädie Richter in Nürnberg am Stadtpark. Zwischen 9:00 Uhr und 14:00 Uhr kann jede/r so lange laufen, starten und enden wann er/sie will.



Ich treffe erst um 12:00 Uhr ein, schließlich ist Wochenende und ich bin aufgrund von ein paar ekligen Erkältungen einfach nicht im Training und habe als Ziel 10 KM angesetzt.

Roland macht ein Bild von mir
Bei Richter treffe ich zuerst auf Roland, der sehr beschäftigt ist. Am Tresen fülle ich nochmal eine Anmeldung aus, weil meine irgendwie abhanden gekommen ist. Meine Startnummer ist die 40. Christoph sagt mir auch Hallo und dann ziehe ich Testschuhe an: Leguanos in Größe XS (36/37). Christoph meint, die seien ein bisschen zu klein und säßen zu knapp. Ich habe normalerweise  Größe 36 1/2 und zweifle erst Mal. Nein, ich werde diese Größe ausprobieren!


Helmut ist schon fertig
Meinen mitgebrachten Kaffee in der Thermostasse stelle ich beim Getränketisch ab. Da treffe ich noch Helmut, er hat seine Runden fertig gedreht, seine Finishertasche bereits in der Hand und erzählt mir, dass er 21,5 KM geschafft hat. Roland macht noch ein Bild von mir und ich starte.

Die Schuhe laufen sich sehr gut. Ich biege um die Ecke und sehe Bernd vor mir eine Gehpause einlegen. Ich hole ihn ein, erfahre, dass er bereits 33 Kilometer hinter sich hat und wir laufen die Runde beide zu Ende. Normalerweise läuft Bernd nicht so langsam, aber er meinte, eine langsamere Runde täte ihm gut. Das Wetter wird immer besser, die Sonne scheint jetzt ständig und ist ziemlich warm. Deshalb beschließe ich, meine warme ärmellose Weste gegen die normale dünne ärmellose Weste zu tauschen. Und dann geht es in die zweite Runde.

Nach der 3. Runde trinke ich ein bisschen Wasser und in der 4. Runde treffe ich einen Läufer, den ich vom Lauftreff am Marienberg kenne.


Jetzt ist auch Bernd fertig und erholt sich nach 35 KM
Plötzlich sehe ich Bernd am Wegesrand auf einer Liege ganz relaxt, lasse mir von ihm ein kleines Filmchen machen und fotografiere ihn.

Laufanalyst Roland Blumensaat
Nach der 4. Runde gehe ich auf's Laufband und Roland schaut sich meine Laufweise mit den Leguanos an. Er findet sie o.k., meint aber, dass eine Nummer größer für mich besser wäre. Na gut, dann probiere ich die eben noch ein bis zwei Runden aus.

So schlecht sind die größeren (Größe 38/39) nicht, ich kann damit sehr gut laufen. Nach 5 Runden werde ich immer langsamer, eigentlich hatte ich gehofft, ich könne noch zwei Runden laufen, aber es ist nicht mehr genügend Zeit. Nach 6 Runden und 10,2 KM laufe ich dann ins Ziel und beende den Lauf.

Noch meine 6 Rundengummis abgeben und 6% auf die Startnummer schreiben lassen, meine Tasche holen, meine Jacke anziehen, noch ein Schwätzchen mit Roland und Susanne, Rolands Frau - und dann geht es nach Hause.

Es war wieder ein schöner Tag heute und bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern, natürlich bei Christoph und Roland und freue mich auf nächstes Jahr!

Bernd macht ein Video von mir

Die Story auch auf meiner homepage




Donnerstag, 21. April 2016

21.04.2016

Joggen: 12 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:32 Minuten 7,8 km/h, Pace o 7:41 729 kcal; Befinden: gut.

Entlang der Pegnitz
Heute bei strahlendem Sonnenschein und 21°C nach der Arbeit ein bisschen länger gelaufen. Die Geschwindigkeit ist zwar immer noch zu langsam, aber schließlich hatte ich vor kurzem noch eine starke Bronchitis und jetzt Pollenallergie auf Birke, die auch immer Probleme mit der Lunge verursacht.

Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit dem heutigen Lauf.

Lauf: Entlang der Pegnitz und halb um die Fürther Stadtwiesen

Dienstag, 19. April 2016

19.04.2016

Joggen: 6,9 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 58 Minuten 7,1 km/h, Pace o 8:27 363 kcal; Befinden: gut.

Marienbergpark Nürnberg
Nachdem ich länger krank war und der Einstieg letzte Woche auch nicht so gut geklappt hat, habe ich beschlossen, etwas entspannter wieder auf Touren zu kommen:

Marienbergpark Laufgruppe 1 bei 13°C und Bewölkung, ein kalter Wind zog ab und zu um uns herum.

Strecke: Marienbergpark Nürnberg

Montag, 11. April 2016

11.04.2016

Joggen: 8,5 KM Pegnitzauen;

Bemerkungen: 1:07 Minuten 7,6 km/h, Pace o 7:53 490 kcal; Befinden: gut.

Pegnitzauen Nürnberg
Nach 3-wöchiger Krankheit endlich wieder raus, bei strahlendem Sonnenschein und milden 18°C. Die Knöchel tun auch nicht weh.

Strecke: Entlang der Pegnitz bis Schniegling und zurück, dann noch 1 Runde im Kontumazgarten.

Sonntag, 20. März 2016

20.03.2016

Joggen: 22,4 KM Welt-Down-Syndrom-Tag-Marathon;

Bemerkungen: 4:11 Minuten 5,3 km/h, Pace o 11:19 1688 kcal; Befinden: gut.

Südpark in Fürth
Heute war Welt-Down-Syndrom-Tag-Marathon. Ich habe mich für den 6-Stunden-Lauf angemeldet, weil mir 10 KM zu wenig war und ob ich einen Halbmarathon schaffen würde wusste ich nicht (es ging mir ja die letzte Zeit nicht so gut und auch die Trainings waren nicht so toll). Deshalb habe ich mir schon von vorneherein vorgenommen, nicht zu schnell zu laufen, bzw. eigentlich gar nicht auf die Zeit zu achten und einfach ein bisschen zu Laufen und Spaß zu haben.

Anita Kinle
Es war ziemlich kalt, höchstens 6°C und ein ziemlich kalter Wind. Zum Glück habe ich mir noch eine zusätzliche Winterjacke eingepackt und war so gut gerüstet.

Anita war ganz schön gestresst, aber das ist klar an so einem Tag. Sie hat im Vorfeld ja die Hauptarbeit gehabt und natürlich Angst, ob wirklich alles klappt.

Ich habe viele Gehpausen gemacht und auch ein paar Aufwärmpausen in der Grünen Halle. Und ich habe viele Bekannte getroffen: Running Angel Susanne, Anita Kinle, Günter Kratzer, Bernd Wießmeier, Gerhard Wally, den rasenden Reporter Anton Lautner, Olaf Schmalfuß, Karsten Gothe und last but not least den Pumuckel (Charityläufer Dietmar Mücke). Einige Lauffreunde waren wohl auch noch da, die ich aber nicht gesehen habe.

Pumuckel, ???, ich
Ich fand einen schönen Parkplatz gleich neben der Laufstrecke, schräg gegenüber der Grünen Halle, in der wieder alles toll hergerichtet war. Tische und Bänke für die Staffeln, eine Bühne, oben auf der Empore Bespaßung für Kinder und Massagetische.

Ich habe mir viel Zeit gelassen, mit jedem Bekannten, den ich getroffen habe, ein Schwätzchen gehalten, viele mit Dietmar, der einige Runden lang immer wieder mal an der Bank gesessen hat, wo ein paar Bekannte von ihm eine Kiste Bier gestellt hatten.

Und die Pausen am Imbisstand wurden auch immer länger (es gab auch was für Veganer: Brotstücke und Gurkenscheiben, Paprikastücke, kleine Tomaten, Radischen - lecker!). Eine Kaffeepause am Auto mit mitgebrachtem Kaffee in der Thermotasse musste auch sein.

Running Angel mit Begleitung
Mit Susanne, dem "Running Angel" habe ich gestern ein (für mich) sehr gutes Gespräch geführt, Sie hat mich, obwohl sie selbst erst vor kurzem dem Krebs davon gerannt ist, aufgebaut und motiviert. Vielen Dank an Susanne und viel Glück weiterhin.

Abschließend ließ ich mich dann noch an den Beinen massieren - das war sehr entspannend. Danach fuhr ich heim, ich wollte nur noch duschen und mich zu meiner Katze auf's Sofa setzen. War ja ganz schön anstrengend. Aber es hat sich gelohnt! Es war ein sehr schöner und erfolgreicher Tag.
Vielen Dank an Anita und all die Helferinnen und Helfer für ihre Mühe - bis nächstes Jahr!